Christoph Aschenbrenner beim Arbeiten.

Über mich

Ich beobachte immer wieder: In Non-Profit-Organisationen geht viel Energie verloren, nicht wegen mangelnden Engagements, sondern wegen ungeeigneter Strukturen.

Das führt selten zu offenen Konflikten, aber häufig zu Verschleiß.

Mein Ansatz ist deshalb nicht, Menschen zu „entwickeln“, sondern Verantwortung, Entscheidungen und Strukturen sichtbar zu machen.

Damit die, die etwas verändern wollen, das auch können. Ohne die Frage nach Schuld oder Moral. Sondern nach Wirksamkeit und Ergebnissen.

Mein Hintergrund

Ich kenne diese Situationen aus eigener Verantwortung.

Als langjähriger Geschäftsführer habe ich selbst zwischen Gremien, operativer Realität und normativen Ansprüchen gearbeitet – und erlebt, wie schnell Verantwortung unscharf wird, wenn Strukturen nicht mitwachsen.

Diese Erfahrung prägt meine heutige Arbeit.

Meine Rolle

Ich bin kein Berater mit den richtigen Lösungen, kein Motivator und kein operativer Umsetzer.

Ich übernehme keine Entscheidungen und verspreche keine schnellen Lösungen. Meine Rolle ist die eines externen Strukturklärers.

Ich mache sichtbar, wo Verantwortung liegt, wo Entscheidungen blockiert sind und was nicht länger kompensiert werden sollte.

Wie ich arbeite

Ich arbeite ruhig, analytisch und ohne moralische Aufladung. Widerstand verstehe ich nicht als Affront, sondern als Hinweis auf ungeklärte Verantwortung.

Ich irritiere gewohnte Deutungen, ohne zu bewerten. Und halte Komplexität aus, ohne sie vorschnell zu vereinfachen.

Veränderung entsteht aus meiner Sicht nicht durch Appelle oder Motivation, sondern durch bewusste Entscheidungen auf Führungsebene – auch unter Unsicherheit.

Warum NPOs

Ich arbeite bewusst im Non-Profit-Bereich, weil ich hier viel Erfahrung habe – in der Zusammenarbeit mit Gremien, im Spannungsfeld von Ehrenamt und Hauptamt und in Organisationen, die sich gerade professionalisieren oder neu sortieren müssen.

Was mich daran reizt, ist die Vielschichtigkeit: Werte, Verantwortung, knappe Ressourcen, unterschiedliche Rollenlogiken und hohe Erwartungen treffen hier aufeinander.

Das macht Führung nicht „schwieriger“, aber komplexer. Und genau diese Komplexität macht mir Freude.

Meine Kenntnisse

  • Stiftungsberatung mit den Schwerpunkten Stiftungsrecht und Stiftungssteuerrecht | Deutsche Stiftungsakademie (DSA)

  • Systemtheoretisch fundierte und konkrete Weiterentwicklung von Organisantionen | Future Leadership - Intrinsify

  • Systemische Weiterentwicklung von Organisationen und Menschen | Ostbayerische Technische Hochschule (OTH) Regensburg

  • Strategische Interessenvertretung gegenüber Politik, Verbänden und Gesellschaft | Quadriga Hochschule Berlin

  • Strategisches und operatives Management von Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und Marketing für Unternehmen und Organisationen | Deutsche Presseakademie (depak)

  • Universitätsstudium mit Schwerpunkt Interessenvertretung, Verbände und Kommunikation | Universität Regensburg

  • Systemisches Coaching von Einzelpersonen im beruflichen und privaten Kontext | Münchner Akademie für Business Coaching

  • Führung von Menschen und Teams | Ostbayerisches Technologie-Transfer-Institut (OTTI)

  • Durchführung von Trainings und Weiterbildungsangeboten | Competence on Top

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